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<pre>Dazu kommt: Die Hertha hat in dieser Saison nicht mehr jene Heimstärke wie in den vergangenen Spielzeiten. In der Heimtabelle liegen die Berliner nur auf Platz 15. Nur vier der bisherigen 12 Heimpartien wurden gewonnen, keine der letzten drei.  <p> Am vergangenen Freitag genügte der TSG Hoffenheim ein später Punktgewinn in Köln, um sich erstmals überhaupt für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren — auf den Sprung nach Europa hat es aber auch die nun im Kraichgau gastierende Eintracht aus Frankfurt abgesehen.  <p>  Im besonderen Maße galt dies im jüngsten Spiel gegen den FC Bayern, wo die Berndroth-Elf den Rekordmeister dank einer herausragenden Defensivleistung an den Rand der Verzweiflung brachte. <p> Hätte Hoffenheim zunächst bereits den Heim-Auftakt gegen die Bayern (1:2) angesichts eines in Überzahl vergebenen Elfmeters ebenso gut auch gewinnen können, gaben die 1899er bei den Remis gegen Dortmund und Stuttgart mögliche Siege ebenfalls erst mehr oder weniger spät aus der Hand. <p>  In der letzten Saison gelang ihnen das auch zwei Mal gegen Ingolstadt. Zu Hause gewannen sie 2:0, auswärts in Ingolstadt feierten die Borussen sogar einen 4:0-Erfolg.  </pre>


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<pre>Hätte die TSG-Offensive einen besseren Tag erwischt, wäre der HSV wohl wieder in ein Debakel geschlittert. Das weiß auch Müller: „Ich denke, wir hatten ein bisschen Glück.“  <p> Noch stärker hatte jedoch die abschließende Sturm-und-Drang-Phase die offensiven Talente von Holstein freigelegt, das sich mit seinen sensationellen 71 Treffern bereits in der abgelaufenen Zweitliga-Saison als eine bestens geschmierte Tor-Maschinerie erweis.  <p>  Denn wenngleich sich das Team mit seinen 19 Zählern aktuell noch eher nach unten orientiert, sind zugleich auch die Startplätze zur Europa League noch nicht komplett vom Radar des Vereins verschwunden — immerhin ist die Augsburger Punkte-Sammelwut in den Rückrunden längst legendär. <p> Noch hat natürlich niemand einen kapitalen Fehlstart hingelegt, um so wichtiger ist die jetzige zweite Runde. Vor allem die Vereine, die mit einer Niederlage gestartet sind, wollen diesmal mindestens ein Remis absahnen, um nicht gleich in eine Krise zu rutschen. <p>  Während Hannover vier der letzten fünf Heimspiele verloren hat, hat Werder nur zwei der jüngsten fünf Auswärtspartien verloren. Aus den letzten zwei Dienstreisen nahmen die Bremer insgesamt vier Punkte mit — nach einem 2:2 in Gladbach und einem 3:1 in Augsburg.  </pre> 


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<pre> Viel mehr Spitzenspiel geht nicht: Borussia Dortmund gegen RB Leipzig verspricht Spannung pur und wird zeigen, ob der BVB weiterhin mit dem FC Bayern an der Tabellenspitze mithalten kann. Neun Pflichtspielsiege in Serie zeugen von enormem Vertrauen in die eigenen Stärken.  <p> Gegen die spielerisch deutlich besser sortierten Schwaben zeichnete sich folgerichtig eine weitere Niederlage ab, bis sich das Kräfteverhältnis nach der Herausstellung von Klein plötzlich entscheidend verschob — und dank der späten Treffer von Lasogga und Djourou münzte die Elf von Bruno Labbadia den nummerischen Vorteil tatsächlich noch in einen Dreier um.  <p>  Und als ob all dies nicht schon schlimm genug wäre, wird Top-Angreifer Vedad Ibisevic (acht Saisontreffer) derzeit auch noch von einem rätselhaften Torfluch heimgesucht: Seit seiner Vertragsverlängerung im November und nunmehr 636 Minuten ist der Bosnier torlos. <p>  Der angesichts von mittlerweile 20 ungeschlagenen Auftritten noch deutlich heimstärkeren TSG wurde gänzlich unvermutet ein Zähler abgeknöpft — auswärts hatte es für die Berliner im gesamten Kalenderjahr 2017 zuvor schließlich nur ein einziges Mal zu etwas Zählbarem gereicht. <p>  Kein unwesentlicher Aspekt, schließlich konnten die 96er keines der ersten beiden Aufeinandertreffen für sich entscheiden. In der Bundesliga gab es ein 1:1, im Pokal ein 0:1.  </pre>


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<pre> Nach der bisherigen Saison ist offenbar eine torreiche Begegnung zu erwarten. In den 14 Hannover-Heimpartien fielen im Schnitt 3,1 Tore pro Spiel und bei Werders 14 Auswärtsauftritten gab es durchschnittlich 2,3 Treffer.  <p> Walpurgis wird sich vor allem in der Defensive etwas überlegen müssen, denn Markus Suttner, Romain BrÃ©gerie und Kapitän Marvin Matip sind gegen die Gäste aus Bremen gesperrt. Keine guten Vorzeichen für das erste von fünf „Finalspielen“ zum Ligaverbleib.   <p> Kostete Gisdol somit letztlich vor allem die fehlende Konsequenz der Angreifer den Kopf, arbeitet sich nun auch Hollerbach fruchtlos am Kardinalsproblem der Hamburger ab: Aktuell gilt es zu konstatieren, dass die offensive Initialzündung vorerst ausgeblieben ist. <p>  Prozentual gesehen hat es bis dato also deutlich mehr direkte Wiederabstiege als Abstürze im zweiten Jahr gegeben!  <p> Dass Bayer Leverkusen Meister ist und Darmstadt als Absteiger feststeht? Das wissen wir bereits, doch an diesem Wochenende könnte sich ein weiterer Kandidat aus dem Oberhaus verabschieden. Auch die internationalen Plätze warten auf ihre Zuteilung.  </pre>


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<pre> Die besten Wettquoten zu FC Köln – Mainz 05 im Überblick:  <p> Ermüdungserscheinungen werden am Wochenende deshalb wohl nur den Gastgebern zu schaffen machen — allerdings ist kaum damit zu rechnen, dass Rene Adler auch gegen die Münchner seinen Kasten über eine Stunde lang sauber halten kann.  <p>  Hatte ich schon erwähnt, dass ich mir vom Schlagabtausch zwischen Frankfurt und dem BVB Tore im Übermaß verspreche? <p>  Der 26. Spieltag verspricht wieder interessante Paarungen und absolute Spitzenspiele, so kommt es zum großen Schlager zwischen dem Tabellenzweiten Bayern München und dem Führenden Borussia Dortmund. Eine Vorentscheidung im Titelkampf ist möglich, doch auch im Kampf um die internationalen Startplätze und im Tabellenkeller wird um jeden Punkt gefightet.  <p> Der letzte Erfolg des FCA über die „Alte Dame“ datiert vom September 2014, seitdem gab es drei Niederlagen und vier Remis.  </pre>


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